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51. Dookola Mozovia (Polen)
05.08.2008 09:44 (3939 x gelesen)

Die Rundfahrt, die für unsere Fahrer als eine der letzten Vorbereitungen auf die Deutschen Bahnmeisterschaften in Büttgen diente, nahmen wir mit Felix Schönecker, Oliver Jakob, Christian Heil, Michael Riedle und Kai Hliza, Felix Rehberger, Georg Gall, Patirick Pöhnl von unserem RG Partner Team Bergstraße in Angriff.



Bereits beim Prolog dieser 2. Rundfahrt ließ Oliver Jakob mit seinem vierten Platz die Bereitschaft unserer Jungs erkennen auch gegen die Kontinentalen Profi-Teams bestehen zu wollen.

Auf der ersten Etappe die mit zahlreichen Bergsprints versehen war, unternahm dann Michi Riedle zusammen mit Jörg Lehmann vom Team Ista eine über 100 Kilometer lange Alleinfahrt die erst kurz vor dem Ziel durch die Nachführarbeit der Sprinterteams gestoppt wurde.

Der Lohn für diese lange Flucht war das Führungstrikot in der Bergwertung die er am Ende der Rundfahrt auf dem zweiten Rang beendete.

Ein weiteres Trikot, das des besten Nachwuchsfahrers, sicherte sich auf dieser Etappe dank gewonnener Sekunden bei Zwischensprints Georg Gall.

Kai Hliza fuhr dank solcher Zeitgutschriften auf den vierten Rang in der Gesamtwertung vor.

Nachdem aber keiner unserer Gesamtwertungs - Fahrer auf der Folgeetappe in der Spitze vertreten war konnten diese vorderen Ränge nicht gehalten werden.

Ihre Stärke demonstrierte unsere Mannschaft dann jedoch noch einmal beim Mannschaftszeitfahren über 20 Kilometer, bei dem sie inmitten der Profiteams einen sehr guten sechsten Platz belegten. Der dann auch in der Gesamtwertung der Rundfahrt gehalten werden konnte.

Erwähnenswert  noch die Leistung von Christian Heil der auf der letzten Etappe, die unter widrigen Wetterbedingungen mit einem 46er Schnitt gefahren wurde, einen mutigen Ausreißversuch initiierte der ihm zusammen mit sechs weiteren Fahrern zwischenzeitlich über drei Minuten Vorsprung einbrachte. Pech für ihn, daß in seiner Gruppe zwei Fahrer vertreten waren die in der Gesamtwertung unter den Top Ten platziert waren, so daß die Mannschaften der zwei führenden Teams knapp zwei Kilometer vor dem Ziel Erfolg mit ihrer Nachführarbeit hatten und Christian nach über 70 Kilometer an der Spitze leider nicht für seine Arbeit belohnt wurde.


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